The Ingolfsson - Stoupel Duo: Judith Ingolfsson, Violin and Vladimir Stoupel, Piano

Über Das Ingolfsson - Stoupel Duo

Das Ingolfsson - Stoupel Duo wurde mit dem Ziel des Darstellens der einzigartigen und dynamischen Duoprogramme gebildet, die nicht der Form des traditionellen Violine-Klavier-Abends entsprechen. Gegründet auf dem Glauben, dass die besten kammermusikalischen Leistungen aus den musikalischen Gesprächen zwischen zwei gleichen Partnern hervorgebrachtwerden, konzipieren wir gemischte Programme, die sowohl das wichtige Duo repertoire wie auch Solowerke für jedes Instrument beinhalten. Die Mitglieder dieses Violine-Klavier Duos sind beide Solisten mit ihrem eigenen Profil, die leidenschaftlich nach neuen Wegen in der vertrauten Atmosphäre des Kammermusikabends suchen und sich der Pflege des ungewöhnlichen Repertoires verschrieben haben. 2006 entstanden, hat das Duo bereits in New York City, Philadelphia, Frankfurt/Main, Berlin, Potsdam, Zürich, Rom und Krakau gastiert.

Für Orchesterauftritte hat das Duo die Doppelkonzerte von Mendelssohn und Haydn, wie auch das "Kammerkonzert für Violine, Klavier und 13 Bläser" von Alban Berg in seinem Repertoire.

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"Die Violinistin Judith Ingolfsson, die 1998 die "International Violin Competition of Indianapolis" gewann, musizierte mit ihrem Klavierpartner Vladimir Stoupel in Frankfurt/ Main auf höchstem Niveau.

So setzten sie Beethovens Violinsonate Nr. 10 G-Dur op. 96 mit ausgeprägter Agogik blitzsauber, leichtfüßig, tendenziell leise, dezent und in moderat gewählten Zeitmaßen um. Dabei erwiesen sie sich als bestens eingespieltes und sensibel miteinander kommunizierendes Duo. Strawinskys Divertimento für Violine und Klavier nach seinem Ballett "Le baiser de la fée" erklang stark motorisch, oft ungestüm musikantisch und tänzerisch."

~ FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

"Am Sonntag brachten die Geigerin Judith Ingolfsson und der Pianist Vladimir Stoupel Kraft und Sinnhaftigkeit zu ein vielseitiges Duo-Programm an der National Gallery in Washington DC. Im Zusammenspiel erzeugten diese zwei ausgezeichneten Künstler Momente größter Fantasie, insbesondere in den Ecksätzen von Ravels durchsichtiger Sonate."

~ THE WASHINGTON POST